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Die Nicht-Kernschmelze: Wer steuert noch den Betrieb?

PROOF: Die FM-Abteilungen auf der Auftraggeberseite schrumpfen! Gleichzeitig sind die Serviceanbieter nahezu überstreckt. Schlechte Qualität, schlechte Performance, sich Aufreiben im Jour fixe – darüber klagen derzeit viele.
Das Umdenken in Richtung präventiver Leistungssteuerung wird gerade jetzt noch einmal wichtiger. Erstens: Weil effizienteres Arbeiten nun einmal die ausgewetzte Personaldecke schont. Zweitens: Weil Steuerung zu zufriedeneren Mitarbeitenden auf beiden Seiten führt – sowohl beim Auftraggeber als auch beim Anbieter, messbar. Eine Fluktuation nahe 0% ist möglich!

Hier die DOs and DON’Ts:

DOs:

  • Steuerungsverständnis aufbauen und Licht in die Black Box bringen, wie Diestleistungssteuerung funktioniert, (dann ist sie auch extern sourcebar)
  • Keine Vergabe ohne vertraglich vereinbartes Steuerungsmodell
  • Prozessentwicklung entlang des Funktions- und Leistungsmodells.
  • Sinnvolle KPIs für die Steuerung entwickeln z.B. Deckungsgrad Planung : Disposition
  • Operative Steuerung im Tagesgeschäft bedeutet: Durchführung von Abnahmen, Überprüfung der Dokumentation, Erteilung von Leistungsabrufen bzw. Freigaben, Stichproben zur Einhaltung der vereinbarten Leistungswege etc.

DON’Ts:

  • Operative Steuerung bedeutet NICHT: Hinterherkontrollieren
  • Bitte nicht einfach noch Mehr vom Falschen, sprich: nicht einfach größer outsourcen und wegschauen

 

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